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        <title>Wirtschaft</title>
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        <description>Wirtschaft</description>
        <language>de</language>
        <copyright>EuphoriasChild</copyright>
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            <title>Geist und Eigentum</title>
            <link>http://andreas.bloggingon.net/archive/2006/12/04/geist-und-eigentum.aspx</link>
            <description>Microsoft und insbesondere Bill Gates sind ja besondere Fans des geistigen Eigentums. Kein Wunder, schliesslich basiert das ganze Geschäftsmodell von Microsoft, wie auch das der meisten Softwareschmieden auf der Existenz dieses unnatürlichen Konstrukts. Deswegen amüsiere ich mich köstlich über so etwas:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/24/24127/1.html" target="_new"&gt;Indianer versus Microsoft&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://andreas.bloggingon.net/aggbug/408.aspx" width="1" height="1" /&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 04 Dec 2006 13:01:49 GMT</pubDate>
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            <title>Endlich mal einer, der meine Meinung</title>
            <link>http://andreas.bloggingon.net/archive/2006/05/19/endlich-mal-einer-der-meine-meinung.aspx</link>
            <description>zur Gesetzgebung rund um den Kopierschutz leicht verständlich zum Ausdruck bringt: &lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/73315"&gt;http://www.heise.de/newsticker/meldung/73315&lt;/a&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://andreas.bloggingon.net/aggbug/454.aspx" width="1" height="1" /&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 19 May 2006 09:56:05 GMT</pubDate>
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            <title>Pfui, Herr Gates</title>
            <link>http://andreas.bloggingon.net/archive/2006/03/16/pfui-herr-gates.aspx</link>
            <description>&lt;p&gt;Vor einiger Zeit berichtete ich ja bereits darüber, dass ich das &lt;a href="http://blogs.dotnetgerman.com/ecandmore/PermaLink.aspx?guid=0df0329d-4c80-46ce-8031-c1a392232aaa"&gt;100$ Notebook &lt;/a&gt;eine grossartige Sache finde. Herr Gates denkt da anderst:&lt;br /&gt;""Das Letzte was man für einen gemeinsam genutzten Computer machen wollen würde 
ist irgendetwas ohne Festplatte und mit einem winzigen Bildschirm", sagte Gates 
beim Microsoft Government Leaders Forum in einem Vorort von Washington D.C. 
Hardware, so Gates, sei nur "ein kleiner Teil der Kosten" bei der Bereitstellung 
von Computing-Fähigkeiten - der Löwenanteil entfalle auf Netzanschluss, 
Anwendungen und Unterstützung."&lt;br /&gt;Zitat von: &lt;a href="http://www.computerwoche.de/produkte_technik/hardware/573610/?ILC-RSSFEED&amp;amp;feed=573610%20rssnews"&gt;http://www.computerwoche.de/produkte_technik/hardware/573610/?ILC-RSSFEED&amp;amp;feed=573610%20rssnews&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was stösst Herrn Gates nur so sauer auf? "... der Löwenanteil entfalle auf ... 
Anwendungen...". Ah, Herr Gates sieht seine Felle wegschwimmen, wenn Open Source Software verbreitet wird. Ich verstehe. Ist schlecht fürs Geschäft. Aber bedeutet das nicht im Umkehrschluss dass das Geschäft schlecht für andere (nämlich die Bedürftigen und die tatsächliche Zielgruppe) ist?
&lt;/p&gt;&lt;img src="http://andreas.bloggingon.net/aggbug/457.aspx" width="1" height="1" /&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 16 Mar 2006 15:36:15 GMT</pubDate>
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            <title>Management for Runaways, Teil 1</title>
            <link>http://andreas.bloggingon.net/archive/2005/07/06/management-for-runaways-teil-1.aspx</link>
            <description>&lt;h3&gt;&lt;font face="Arial"&gt;Was ist ein Controler?&lt;/font&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;font face="Arial"&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Controler ist damit beauftragt, Einsparmöglichkeiten in Unternehmen
zu finden und zu nutzen. Ein typisches Beispiel für die Vorgehensweise
von Controlern ist folgende:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er stellt fest, das defekte Analoguhren 2 mal am Tag richig gehen. Eine
ordnungsgemäss laufende Analoguhr geht nur einmal am Tag richtig. Damit
ist eine defekte Analoguhr doppelt so effizient und ausserdem viel
günstiger zu erhalten. Da die Uhren danach doppelt so effizient sind,
lassen sich ausserdem 50% der vorhandenen Uhren einsparen. Das
Sparpotential ist gewaltig. Schnell ist ein Dienstleister gefunden, der
die vorhanden Uhren kostengünstig entsorgt und gleichzeit günstig
defekte Uhren liefern kann. Die Einsparungen werden dem Management
vorgerechnet und der Controler bekommt eine dicke Provision zur
Belohung für seine effiziente Arbeit. Kurze Zeit später macht das
Unternehmen, bei dem der Controler angestellt ist, grosse Verluste.
Schuld ist natürlich das Personal, das viel zuviel kostet und ausserdem
mangelde Flexibilität zeigt, so werden z.B. die neuen Analoguhren
überhaupt nicht angenommen, manche Abteilungen weigern sich sogar, ihre
alten Uhren herzugeben. Das sind natürlich die ersten Kandidaten für
die anstehenden Entlassungen....&lt;/font&gt;&lt;img src="http://andreas.bloggingon.net/aggbug/496.aspx" width="1" height="1" /&gt;</description>
            <guid>http://andreas.bloggingon.net/archive/2005/07/06/management-for-runaways-teil-1.aspx</guid>
            <pubDate>Wed, 06 Jul 2005 06:37:19 GMT</pubDate>
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